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Mistel

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In der biologischen Krebstherapie wird die Misteltherapie am häufigsten  angewandt. Allerdings gibt es in der Anwendung der Misteltherapie sehr viele Unterschiede.

Die Mistelpflanze ist ein Parasit und nistet sich über einen Senker, ähnlich einer Pfahlwurzel, am jeweiligen Laub- oder Nadelbaum ein. Aus dem Wirtsbaum holt sich die Mistelpflanze dann fast alle Nährstoffe, welche sie für ihr Wachstum benötigt. Es findet ein vielseitiger Austausch aller Stoffe, Informationen, Schwingungen und Energien mit dem Wirtsbaum und der Mistelpflanze statt.

Dadurch unterscheiden sich die Inhaltsstoffe der Mistelpflanze aufgrund ihres Wachstums auf verschiedenen Wirtsbäumen. Die Mistelpflanze vom Apfelbaum trägt also andere  Inhaltsstoffe, wie die Mistelpflanze einer Esche oder Eiche.

In meiner Praxis werden die verschiedenen Mistelsorten nach einer ausführlichen Anamnese der Konstitution und Charaktereigenschaft des Patienten zugeordnet.

 

Für diese Anwendung der Misteltherapie stehen folgende Mistelsorten zur Auswahl:

Ahorn, Apfel, Birke, Eiche, Esche, Kiefer, Linde, Mandel, Pappel, Tanne, Ulme, Weide und Weißdorn.