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Misteltherapie

Misteltherapie bei Krebserkrankung

Die anthroposophische Misteltherapie ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Rudolf Steiner (Begründer der  anthroposophischen Medizin) sah in der Mistelpflanze ein ähnliches Wachstum, wie eines Tumors. Die Misteltherapie kann bei einer Krebserkrankung  zur Reduzierung von Nebenwirkungen und Schmerzen, sowie zur Anregung des Appetits und zur Verbesserung der Lebensqualität verordnet werden. Die Misteltherapie wird heute als begleitendes Verfahren, also ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung, eingesetzt. Jedoch gibt es bei der Anwendung der Misteltherapie sehr viele Unterschiede,  die sich in Auswahl der Wirtsbaumsorte, der Dosis und in der Frequenz der Therapie zeigen.

Für diese Anwendung der Misteltherapie stehen folgende Mistelsorten zur Auswahl:

Ahorn, Apfel, Birke, Eiche, Esche, Kiefer, Linde, Mandel, Pappel, Tanne, Ulme, Weide und Weißdorn.

Bei jeder Krebserkrankung spielt auch die Lebensqualität eine wichtige Rolle.  Dabei können verschiedene Verfahren zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.  Dazu zählen z.B. die Entgiftung / Entsäuerung des Organismus, ätherische Öle, Essenzen der Bachblüten, Sport, sowie eine gesunde, nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung.